CBD für Tiere

Cannabidiol (CBD) ist ein natürlicher Pflan­zen­stoff, der aus der Hanfpflanze extrahiert wird. Viele Menschen setzen bereits auf CBD, mit dem Wunsch, Beschwerden und Erkran­kungen zu lindern. CBD soll den Körper und die Psyche stärken. Das gilt gleicher­maßen für Mensch und Tier.

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Wobei kann CBD Tieren helfen?

Bei CBD handelt es sich um einen Natur­extrakt und nicht um ein Medikament. Ver­kauft wird CBD oft als Nahrungsergänz­ungs­mittel. Aus diesem Grund dürfen weder Wirk- noch Heilversprechen ge­macht werden. Al­lerdings berichten Anwen­der davon, dass CBD ihren Vier­bei­nern dabei hilft, Ängste und Schmerzen zu über­winden, Ent­zün­dungen zu bekämpfen und Krämpfe zu redu­zie­ren.

In An­lehnung an die aktuelle Stu­dien­lage wird CBD bei Tieren empfohlen:

  • das Gemüt zu beruhigen
  • einen entspannten Zustand zu fördern
  • chronische Schmerzen zu lindern
  • die Beweglichkeit und Aktivität zu steigern
  • Ängste und Stress zu reduzieren
  • das Immunsystem zu pushen
  • die gesunde Verdauung zu unterstützen
  • die Wundheilung zu beschleunigen
  • die neurologischen Funktionen zu optimieren
  • epileptische Anfälle zu verringern
  • psychische Auffälligkeiten zu behandeln
  • Schwindel und Erbrechen zu lindern
  • Infektionen und Entzündungen zu bekämpfen

Auch bei verschiedenen Erkrankungen wie Arthrose und Epilepsie kann CBD Öl schein­bar unterstützend wirken.

CBD für Haustiere – wie wirkt der Naturextrakt?

Menschen, Säugetiere, Vögel, Fische und andere Tiere verfügen über das sogenannte Endocannabinoid-System (ECS). Das körpereigene System besitzt verschie­dene Rezep­toren, an die CBD anset­zen soll. Durch die Akti­vierung gelingt es Vermutungen zufolge, die Psyche und den Körper von Men­sch sowie Tier wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das ECS stellt sich sehr komplex dar. Organe, Knochen, Gehirn und Haut sollen damit in Verbindung stehen. Damit sich Vier­beiner gesund und fit fühlen, ist es wichtig, dass das System gut funktio­niert. Durch Ängste oder Krankheiten können jedoch Störungen hervorgerufen werden, die das System belasten.

Das Interessante: Der Körper von Menschen und Tieren besitzt die Fähigkeit, die sogenan­nten Cannabinoide, zu denen auch CBD zählt, selbst herzustellen. So wird das empfindliche Gleich­gewicht aufrechterhalten. Allerdings scheint es einige Faktoren zu geben, die dazu führen, dass keine ausreich­ende Produktion statt­findet. Anwen­der greifen dann zu CBD Öl um Hund, Katze und Pferd zu unterstützen. Zahlreiche Berichte von Tierbesitzern geben Auskunft darüber, welche Wirkungen durch die Gabe von CBD für Tiere Präparaten erzielt wurden. Dabei steht die Bewältigung von Angst-, Stress- und Schmerzzuständen häufig im Mittelpunkt.

CBD als alternatives Beruhigungsmittel?

Längere Autofahrten oder laute Silvester­nächte versetzen Besitzer und Tiere gleich­ermaßen in Stresszustände. Damit eigentlich freudige Er­leb­nisse nicht durch Sorgen über­schattet werden, geben einige Tier­besitzer ihren Lieb­lingen CBD Öl. So soll es möglich sein, den Stress­level zu reduzieren. Bei langen Auto­fahr­ten soll zudem die Übel­keit durch die Gabe gelindert werden. Em­pfehlungen lauten, CBD Öl bereits etwa eine Woche vor dem an­stehenden Ereignis zu ver­abreichen, um die Wirksamkeit zu erhöhen.

Für welche Tiere eignet sich CBD?

CBD eignet sich prinzipiell für viele Gattungen. Säugetiere, Vögel, Fische und andere Tiere besitzen alle das sogenannte Endocannabinoid-System, das für die Wirkung verantwortlich gemacht wird. Beson­ders von folgenden Konstellationen wird be­richtet: CBD ist nicht nur für Hunde, Katzen und Pferde geeignet, auch Kaninchen können von den positiven Eigenschaften des CBD Öls profitieren. Eine Studie am Universitätskrankenhaus Gasthuisberg im belgischen Leuven belegte, dass die intravenöse Gabe von CBD die Wirkung besitzt, einen Herzinfarkt bei Kaninchen zu lindern und es zur Verbesserung der Herzfunktion beitragen kann. Bevor man jedoch darüber nachdenkt dem Tier CBD Öl zu geben, sollte man dieses mit dem Tierarzt abstimmen. Die Gabe von CBD bei Nutztieren ist noch nicht so weit verbreitet. Grundsätzlich können aber auch Schafe, Ziegen, Kühe und Alpakas von CBD profitieren. Bei ihnen kann es eben­falls zu Ent­zün­dungen, Ängsten oder Stress kommen. Enge Platzverhältnisse oder eine laute Um­ge­bung können dafür sorgen, dass sich die Tiere unwohl fühlen. CBD bietet die Möglichkeit, mehr Entspannung in den Alltag der Vierbeiner zu bringen.

CBD als Futterergänzung

CBD wird auch als Futterergänzung verwen­det. Schließlich kann der Extrakt aus der Hanf­pflan­ze nicht nur bei Krankheiten oder Beschwer­den eingesetzt werden, son­dern auch zur Steigerung des Wohlbe­findens. Besonders beliebt ist CBD Öl als Hausmittel für glänzendes Fell.

Diese Vorteile soll die Futterergänzung bringen:

  • Steigerung der Vitalität und Ausdauer
  • Förderung des Wohlbefindens
  • Stärkung des Immunsystems
  • Unterstützung von Verdauungs- und Stoffwechselaktivitäten
  • Förderung des Wohlbefindens
  • Stärkung des Immunsystems
  • Steigerung der Vitalität und Ausdauer
  • Unterstützung von Verdauungs- und Stoffwechselaktivitäten
  • CBD Dosierung für Tiere

Egal, ob CBD dabei helfen soll Entzündungen zu hemmen, Ängste zu lösen oder Schmerzen zu lindern, zunächst sollte immer mit einer gerin­gen Dosis gestartet werden. Das dient unter anderem dazu, eventuelle Unver­träg­lich­kei­ten zu überprüfen. Da jeder Körper anders auf die Naturauszüge reagiert, gibt es keine festgelegte Dosie­­­rungs­emp­­feh­lung.

Die Besitzer können zunächst mit einem Tropfen CBD Öl anfangen und die Dosierung langsam stei­gern, bis der gewünschte Erfolg eintritt. In der Regel reichen 2-3 Tropfen als Tagesdosis aus. Generell gilt: Umso kleiner das Tier, desto verhaltener sollte die Dosis gewählt werden, um eine Überdosierung zu vermeiden.

Wie kann CBD Öl Tieren am besten verabreicht werden?

Die Gabe von Medikamenten und Co. ist bei Tieren nicht selten eine Herausforderung. CBD Öl kann unproblematisch auf Futter, Leckerli oder Vitaminpaste gegeben werden. Bei Klein­tieren wie Nagern kann das Öl mit der Pipette direkt in den Mund geträufelt oder mit dem Finger darin verteilt werden.

Worauf Tierbesitzer beim Kauf achten sollten

Interessierte Tierbesitzer stoßen beim Kauf auf Öle, die verschiedene Konzentrationen bereit­stellen. Je höher die Konzentration, desto weniger Tropfen sollten angewendet werden. Interessenten können zwischen 5- und 10-prozentigen CBD Ölen wählen. Beim Kauf ist besonders wichtig, ein Produkt zu bevorzugen, welches eine hohe Reinheit ver­spricht. So wird vermieden, dass das ge­liebte Haustier uner­wünsch­te Substanzen wie Pes­tizide, Insek­ti­zide oder Herbizide auf­nimmt. Da ent­spre­chen­de Produkte kein THC oder nur einen äußerst geringen Anteil davon enthal­ten, müssen sich Tierbesitzer keine Sorgen machen, dass eine berau­schende Wirkung eintritt.

Kann CBD Öl Nebenwirkungen bei Tieren hervorrufen?

CBD gilt als nebenwirkungsarm. Doch auch natürliche Extrakte können Nebenwirkungen hervorrufen. Bei CBD können Mundtro­cken­heit, Schläfrigkeit, Blutdruck­senkung, Durch­fall und Kopfschmer­zen auftreten. Besonders wichtig ist, dass Tierbesitzer auf mögliche Wechsel­wir­kun­gen mit Medika­menten und Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln achten. Bei Un­sicher­hei­ten ist der Tier­arzt oder Tierheil­prak­ti­ker die richtige Adresse.

Vorsicht bei schwangeren Tieren, Appetitlosigkeit und Medikamenten

Besitzer mit einem schwangeren Haustier sollten sicherheitshalber von der Einnah­me absehen, da nicht ausgeschlos­sen werden kann, dass die Plazentafunktion durch die Verabreichung beeinträchtigt wird.

Auch wenn viele Erfahrungsberichte sug­gerieren, dass CBD den Appetit anregt, kann auch das Gegenteil eintreten. Tiere, die nicht gerne fressen, könnten durch die CBD Gabe noch weiter an Appetit verlieren. Deshalb sollten Tierbesitzer ihren Liebling nach der Verabreichung genau beobach­ten.

Sofern der Vierbeiner Medikamente ein­nimmt, sollten die Besitzer zuvor Rück­spra­che mit dem behandelnden Tierarzt halten. Nicht jedes Arzneimittel verträgt sich mit CBD. Wie auch beim Menschen können bestimmte Säure- und Gerinn­ungshemmer sowie Neuro­leptika mit CBD interagieren.

CBD für Katzen ⇒ Hilfe für Ihren Stubentiger

Insbeson­dere bei Ängsten, Schmerzen und Stress wird CBD Öl für Katzen gerne empfoh­len. Auch Symptome einer Krebs­erkrankung oder Arthritis sollen durch Canna­bidiol (CBD) gelindert werden. Bei Samt­pfoten ist besonders wichtig, dass ein Pro­dukt ohne Ter­pene angewendet wird, da es sonst zu Verdau­ungs­problemen kommen kann. Abhän­gigkeiten oder eine be­rausch­ende Wirkung müssen aber nicht befürchtet werden.

CBD Öl für Katzen: Kann Hanf den Tieren helfen?

Klassischerweise wird CBD Öl bei Menschen angewandt. Die Hanfextrakte sollen mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System (ECS) interagieren. Aber nicht nur Menschen, sondern auch andere Säugetiere wie Katzen besitzen das System, wobei die Rezeptoren CB1 und CB2 eine besondere Rolle ein­nehmen. Diese Cannabinoid Rezeptoren sind im gesamten Körper zu finden. Neben dem Verdauungstrakt, Nervensystem, Gehirn und den Organen be­sitzen auch die Haut und das Gewebe CB1 und CB2 Rezeptoren.

CBD Öl soll mit dem Endocannabinoid-System in Verbindung treten und die Regulation der Körper­funktionen der Katze positiv beein­flussen. Übri­gens können Katzen auch selbst Cannabi­noide herstellen. Jedoch werden immer wieder Vermu­tungen laut, wonach die selbst produzierte Menge nicht aus­reicht. Von außen zugeführtes CBD Öl soll laut einer Theorie deshalb durchaus sinnvoll sein.

Cannabidiol für Katzen: Wirkungen im Überblick

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich mit den Eigenschaften von CBD beschäf­tigt. Dem­nach sollen die Pflanzenextrakte folgendes Potenzial vereinen:

  • Entzündungshemmend
  • Schmerzlindernd
  • Angstlösend
  • Antitumoral
  • Krampflösend
  • Antibakteriell
  • Antidepressiv
  • Neuroprotektiv (Nervenzellen schützend)
  • Entzündungshemmend
  • Schmerzlindernd
  • Angstlösend
  • Antitumoral
  • Krampflösend
  • Antibakteriell
  • Antidepressiv
  • Neuroprotektiv (Nervenzellen schützend)

CBD für Katzen mit Schmerzen, Angst und Co.

CBD Öl soll imstande sein, bei Katzen nicht nur physische, sondern auch psychische Beschwerden zu lindern. Besonders populär sind folgende Anwen­dungsgebiete:

Bei Katzen können sich genauso wie bei Menschen arthritische Beschwer­den äußern. Es wird vermutet, dass sich CBD an die CB1-Rezeptoren im Gehirn bindet und somit Ent­zündungen posi­tiv beeinflusst. Diese Rezeptoren sollen wiederum das Immunsystem aktivieren und somit dabei helfen, Entzün­dungen zu besei­tigen. Eine Unter­suchung an Hunden mit Arthritis konnte bereits Hinweise auf die potentielle Wirkung von CBD liefern.Grunderkrankungen, Unfäl­le oder Operationen können dazu füh­ren, dass Katzen anhaltend unter Schmer­zen leiden. Chronische Schmerz­zustände erfordern häufig eine jahrelange Medikamenteneinnahme, die wieder­um zu Nebenwirkungen führen kann. CBD Öl wird nach­gesagt, dass es die Schmerzweiterleitung redu­zieren kann. Studien an Menschen haben bereits erste Hinweise auf die schmerzlin­dernden Effekte herausgearbeitet.

Auch Tiere können unter ausgeprägten Ängs­ten, Stress und Depressionen leiden. Bei Katzen wird das vor allem daran deutlich, dass sie sich auffällig häu­fig verstecken oder sehr unruhig wirken. CBD Öl wird nachgesagt, dass es eine beruhigende Wirkung ausübt, indem die verantwortlichen Rezep­toren im Körper angesprochen werden.

Bei Katzen können sich genauso wie bei Menschen arthritische Beschwer­den äußern. Es wird vermutet, dass sich CBD an die CB1-Rezeptoren im Gehirn bindet und somit Ent­zündungen posi­tiv beeinflusst. Diese Rezeptoren sollen wiederum das Immunsystem aktivieren und somit dabei helfen, Entzün­dungen zu besei­tigen. Eine Untersuchung an Hunden mit Arthritis konnte bereits Hinweise auf die potentielle Wirkung von CBD liefern.

Grunderkrankungen, Unfäl­le oder Operationen können dazu füh­ren, dass Katzen anhaltend unter Schmer­zen leiden. Chronische Schmerz­zustände erfordern häufig eine jahrelange Medikamenteneinnahme, die wieder­um zu Nebenwirkungen führen kann. CBD Öl wird nachgesagt, dass es die Schmerzweiterleitung redu­zieren kann. Studien an Menschen haben bereits erste Hinweise auf die schmerzlin­dernden Effekte herausgearbeitet.

Auch Tiere können unter ausgeprägten Ängs­ten, Stress und Depressionen leiden. Bei Katzen wird das vor allem daran deutlich, dass sie sich auffällig häu­fig verstecken oder sehr unruhig wirken. CBD Öl wird nachgesagt, dass es eine beruhigende Wirkung ausübt, indem die verant­wortlichen Rezep­toren im Körper angesprochen werden.

CBD Öl für Katzen mit Krebs?

CBD wird Katzenbesitzern nicht selten empfoh­len, wenn ihr Liebling an Krebs erkrankt ist. Wissenschaftliche Unter­su­chun­gen an Zell­reihen und Tieren legen den Ver­dacht nahe, dass CBD krebshemmende Eigenschaften ver­eint. So sollen Extrakte aus der Hanfpflanze sowohl das Tumor­­wachstum hemmen als auch die Tumor­aggres­sivität mindern.

CBD werden entzündungshemmende, schmerz­lindernde und antioxidative Eigen­schaften nach­gesagt, die bei einer Krebs­erkrankung der Katze hilfreich sein könnten. Wirk­versprechen oder Heilaussagen dürfen allerdings nicht gemacht werden.

CBD bei Katzen: Darauf müssen Besitzer achten

Katzen weisen in Bezug auf CBD einige Beson­derheiten auf. Da sie einen deutlich schnel­leren Stoffwechsel besitzen, lässt die Wirk­ung von Cannabidiol bei Ihnen im Vergleich zu Hunden schneller nach. In Studien wurde zudem fest­gestellt, dass herkömmliches CBD Öl bei Katzen Verdauungs­probleme und Unwohlsein auslösen kann. Auch Schäden an Leber und Nie­ren sind Gegenstand der Diskussion. Schein­bar besitzen Katzen nicht die notwendigen En­zyme, um die Terpene abzubauen. Deshalb wird dazu geraten, ein CBD Öl für Katzen zu bevor­zugen, welches keine Terpene enthält – also kein Voll­spektrum CBD Öl. Zusätzlich sollte auf eine hochwertige Verarbeitung geachtet werden.

CBD Öl für Katzen: Erfahrungen

Bei Erfahrungsberichten handelt es sich zunächst um subjektive Eindrücke. Trotzdem machen sie Katzenbesitzern Hoffnung auf eine mögliche Wirkungs­weise. Im Zusammen­hang mit CBD werden von Tierfreunden vor allem die schmerzlindernden Eigenschaften hervor­gehoben. So wird berichtet, dass CBD Katzen mit chronischen Rücken­schmerzen und Arthritis geholfen hat.

Beobachtungen zufolge soll die Verabreichung auch eine beruhigende Wirkung hervorrufen. Vereinzelt finden sich Aussagen darüber, dass CBD Öl bei Zahnfleischproblemen des Stuben­tigers helfen soll.

Amerikanische Forscher haben im Jahr 2016 einen Bericht veröffentlicht, indem die Ergeb­nisse einer Umfrage unter Haustier­besitzern vorgestellt wurden. Zweidrittel der Teilnehmer gaben zu Protokoll, dass die Pflanzenextrakte ihren Tieren scheinbar bei Schmerzen geholfen haben. Auch eine beruhigende und entzündungs­hemmende Wirk­ung wurde laut Haustierbesitzern beobachtet.

Wie sollte CBD Öl bei Katzen dosiert werden?

Sowohl bei Menschen als auch bei den tierischen Begleitern sollte CBD Öl individuell dosiert werden. Das heißt, es gibt keine einheitliche Dosierungsempfehlung. Bei Katzen sollten vor allem die Beschwerden bei der Tropfeneinnahme Berücksichtigung finden. Auch das Körpergewicht spielt bei der Dosierung eine Rolle. Generell gilt: Besitzer sollten ihren Katzen zunächst eine geringe Dosierung verabreichen. Bei Bedarf und guter Verträglichkeit kann die Dosierung nach einigen Tagen erhöht werden.

Einige Tierärzte raten zu einer Dosis zwischen 0,1 und 0,5 mg CBD pro kg Katzengewicht.

Folgende Tabelle kann Tierbesitzern als Orientierung dienen.

ErkrankungDosierung

Arthritis2 x 0,5 mg/kg täglichEntzündliche Darmerkrankungen2 x 0,2 mg/kg täglichAsthma2 x 0,5 mg/kg täglichChronische Infektionen der oberen Atemwege2 x 5mg/kg täglich

CBD Öl für Katzen: Wie verabreichen?

Die potentielle Wirkungsweise von CBD Öl kann besonders schnell eintreten, wenn das Nahr­ungsergänzungsmittel direkt in das Maul geträufelt wird. Die wertvollen Nährstoffe können über die Schleimhaut vom Körper zügig aufgenommen werden. Eine Tropfpipette unterstützt Katzenbesitzer bei der genau­en Dosierung des CBD Öls. Die Produkte treffen nicht immer den Geschmack von Stubentigern. Dann kann es helfen, die Tropfen mit der Lieb­lingspaste zu vermischen. Durch das Ab­schlecken gelangt das CBD Öl ebenfalls in den tierischen Kreislauf. Übrigens: Es gibt auch spe­zielle CBD Leckerlies für Katzen.

CBD Öl für Katzen – Nebenwirkungen?

CBD Öl gilt als gut verträglich. Trotzdem können Nebenwirkungen nicht ganz ausgeschlossen werden. Vereinzelt wurde beobachtet, dass Tiere nach der Aufnahme von CBD Öl mit Schläfrigkeit reagierten. Auch trockene Schleimhäute und Schwindel können auftreten.

Vorsicht bei Schwangerschaft, Appetitlosigkeit und Medikamenten

Es gibt Vermutungen, die davon ausgehen, dass Cannabidiol die Plazentafunktion beeinträchtigen kann. Sicherheitshalber sollte CBD Öl schwan­geren Katzen deshalb nicht verabreicht werden.

Nicht selten wird angegeben, dass CBD Öl den Appetit angeregt. Tierbesitzer sollten jedoch beachten, dass auch gegenteilige Effekte ein­treten können. Damit die Katze nicht weiter an Gewicht verliert, sollte das Fressverhalten nach der CBD Einnahme genau beobachtet werden.

Wenn die Katze auf eine regelmäßige Medika­menteneinnahme angewiesen ist, sollte der Tierarzt zuvor um Rat gefragt werden. Insbeson­dere Säure- und Gerinnungshemmer sowie Neuroleptika können bei einer gemein­samen Einnahme zu Wechselwirkungen führen.

einem THC-Gehalt von 0,2 % vertrieben werden. Dieser geringe Anteil kann weder Katzen noch Hunde in einen psychoaktiven Rauschzustand versetzen.

CBD für Pferde ⇒ Alternative für Ihr Tier

Pferde besitzen genau wie Menschen ein soge­nanntes Endocannabinoid-System (ECS). CBD Öl soll mit diesem System intera­gieren und so seine entzün­dungshemmenden, entspannenden und schmerzlindernden Eigenschaften freisetzen. Besonders häufig wird der Extrakt aus der Hanf­pflanze eingesetzt, um Schmerzen und Angst bei Pferden zu lindern. Darüber hinaus existieren Erfahrungsberichte, die den Ver­dacht nahelegen, dass Cannabidiol auch bei dem soge­nannten Cushing- und Headshaking- Syn­drom hilfreich sein kann. Bei CBD han­delt es sich um ein Nahrungs­ergänzungsmittel und nicht um ein Medikament. Wirkver­sprechen dürfen daher nicht gegeben werden. Jeder Pferde­besitzer entschei­dend demnach selbst, welches Potenzial CBD Öl für Tiere bereithält. Abhängigkeiten oder berauschende Effekte müssen bei einem frei­verkäuflichen Produkt nicht befürchtet werden.

Kann CBD Öl Pferden helfen?

Studien konzentrieren sich vor allem auf die Wirkung von CBD bei Menschen. Dabei besitzen auch andere Säugetiere wie Pferde, Katzen und Hunde ein körpereigenes Endocannabinoid-System, welches womöglich mit CBD Öl inter­agieren kann. Eine besondere Rolle nehmen dabei die Rezeptoren CB1 und CB2 ein, die über­all im Körper nachgewiesen werden können. So befinden sie sich beispielsweise im Verdau­ungstrakt, Gehirn, Nervensystem und in den Organen. Selbst die Haut und das Gewebe ent­halten CB1 und CB2 Rezeptoren.

Eingenommen soll das CBD Öl mit dem Endo­cannabinoid-System der Pferde in Verbin­dung treten, wodurch sich Körper­funktionen auf positive Weise regulieren sollen. Säugetiere mit einem Endocannabinoid-System sind übrigens auch selbst in der Lage, Cannabinoide herzu­stellen. Einige Forscher ver­muten jedoch, dass die selbst produzierte Menge nicht immer ausreicht. Womöglich könnte von außen zuge­führtes CBD Öl in diesem Fall Abhilfe schaffen. Konkrete Studien an Pferden stehen allerdings noch aus, sodass sich die nachge­sagten Effekte vor allem auf Erfahrungsberichte und durchgeführte Unter­suchungen am Men­schen stützen.

Cannabidiol für Pferde: Wirkungen im Überblick

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Cannabidiol näher unter die Lupe genommen. Die Extrakte aus der Hanfpflanze sollen demnach folgende positive Eigenschaften aufweisen:

  • Entzündungshemmend
  • Schmerzlindernd
  • Angstlösend
  • Antitumoral
  • Krampflösend
  • Antibakteriell
  • Antidepressiv
  • Neuroprotektiv (Nervenzellen schützend)
  • Entzündungshemmend
  • Schmerzlindernd
  • Angstlösend
  • Antitumoral
  • Krampflösend
  • Antibakteriell
  • Antidepressiv
  • Neuroprotektiv (Nervenzellen schützend)

CBD Öl (Hanföl): Das neue Wundermittel für die Pferdegesundheit?

Zunächst muss an dieser Stelle betont werden, dass es sich bei CBD Öl nicht um ein Wundermittel handelt. Es ist also nicht in der Lage, schwere chronische Erkrankungen über Nacht zu heilen. Cannabidiol wird jedoch nachgesagt, dass es physische und psychische Beschwerden bei Pfer­den lindern kann. Pfer­debesitzer wenden ent­sprechende Produkte bei folgenden Problemen an:

Angst

Pferde sind Fluchttiere. Sie reagieren blitz­schnell auf bestimmte Reize von außen oder auf potenziell gefährliche Situationen. Nicht wenige Pferde lei­den allerdings unter ausge­prägten Angstzuständen. Diese Angst kann sich bis in eine Panik steigern, wenn die Tiere sich überfordert fühlen. Durch die Panik­situation wird ein Alarm­zustand im Körper ausgelöst, der, wenn er häufig auftritt, der Gesundheit langfristig zu­set­zen kann. CBD Öl kann Er­fahr­ungsberichten zufolge eine beruhigende Wirk­ung auf den Pferdeorganismus aus­üben.

Entzündungen

Entzündungen sind ein wichtiges Indiz dafür, dass im Körper etwas nicht stimmt. Bestehen Ent­­zün­dungs­ge­scheh­en dauerhaft, können diese die Gesund­heit nach­haltig belasten. Laut einer Theorie soll CBD sich an die CB1-Rezeptoren im Gehirn binden und Entzün­dungs­prozesse positiv beein­flussen. Durch die zuständigen Rezep­toren soll es gelingen, das Immun­system zu aktivieren, um die nachtei­ligen Prozesse im Körper auf­zuhalten. Übrigens: Eine Studie hat sich mit dem Thema Hunde und Arthritis beschäf­tigt. Hier konnte CBD bereits über­zeugen.

Schmerzen

Schmerzen können viele Ursachen und Gesichter haben. Häufig werden sie durch chronische Erkrankungen, Un­fälle oder Operationen ausgelöst. Pferde­besitzer stehen dann nicht sel­ten vor der Aufgabe, ihrem Tier über viele Jahre Medikamente zu geben, die mit Nebenwirkungen verbunden sein können. CBD Öl könnte die Schmerz­weiterleitung reduzieren und so im Kampf gegen die quälenden Beschwer­den helfen. Wissen­schaftliche Unter­suchungen am Menschen haben dies­bezüglich bereits erste Hinweise zu­sam­mengetragen.

Hanf für Pferde mit Cushing-Syndrom

Bei dem Equine Cushing Syndrom (ECS) handelt es sich um die häufigste Hormonstörung bei Pferden. Von der Erkrankung sind vor allem ältere Pferde und Ponys betroffen. So leidet etwa jedes fünfte Pferd, welches 15 Jahre oder älter ist, unter ECS. Es kann allerdings nicht ausgeschlossen werden, dass auch jüngere Pferde daran erkranken. Anzeichen der Erkrankung sind Fell­wechsel­störungen und die sogenannte Hufrehe, die mit Entzündungen einhergeht.

Das Equine Cushing Syndrom kann nicht geheilt werden. Es steh­en jedoch verschiedene Behan­dlungsoptionen zur Verfügung. Be­gleitend setzen einige Pferdebesitzer CBD Öl ein. Der Extrakt aus der Hanfpflanze soll die Funktion der Haut und somit Pferde beim Fellwechsel unter­stützen. Zudem wird CBD Öl nachgesagt, dass es einen Beitrag zur Hufgesundheit leisten kann.

CBD Öl für Pferde mit Headshaking-Syndrom

Auch das Headshaking-Syndrom ist eine Bezeich­nung für eine Pferdekrankheit. Die Tiere machen einen unruhigen Eindruck und werfen insbe­sondere beim Reiten den Kopf plötzlich hoch. Ein weiteres Anzeichen ist, dass sie sich die Nüstern an den Vorder­beinen reiben. Zu den Symptomen zählen ebenfalls unentwegtes Kopfschütteln und häufiges Prusten.

Erklärungsversuche gehen davon aus, dass chronische Schmerzen womöglich das Head­shaking-Syndrom auslösen. In diesem Fall könnte CBD Öl hilfreich sein. Zudem soll CBD Öl laut Erfahrungsberichten eine beruhigende Wirkung auf betroffene Pferde aus­üben und dabei helfen, die Anzeichen in den Griff zu bekommen. Studien gibt es diesbezüglich jedoch noch nicht.

CBD Öl fürs Pferd: Erfahrungen

Im Rahmen von Erfahrungsberichten teilen Pferdebesitzer ihre Erfolge mit CBD Öl mit. Dabei handelt es sich jedoch zunächst um subjektive Eindrücke, von denen keine Wirkversprechen abgeleitet werden können. Trotzdem geben sie Hoffnung darauf, mit natür­lichen Extrakten verschiedene Beschwerden bekämpfen zu können.

Besonders häufig wird davon berichtet, dass mit CBD Öl Schmerzen und Angstzustände erfolg­reich behandelt werden konnten. Ver­einzelt werden auch Erfahrungsberichte geteilt, in denen Pferdebesitzer von der Wirkung bei dem Cushing- und Headshaking-Syndrom berichten. Letzt­endlich muss jeder Pferdebesitzer für sich herausfinden, ob Cannabidiol seinem Pferd helfen kann.

Lesenswert ist ein Bericht von amerikanischen Forschern aus dem Jahr 2016. Hier wurden Haustierbesitzer zu ihren Erfahrungen mit entsprechenden Pflanzenextrakten befragt. Von den Teilnehmern wurde eine schmerzlindernde und beruhigende Wirkung beo­bachtet.

Cannabidiol für Pferde: Dosierung

Bei Menschen und bei Tieren sollte CBD Öl stets individuell dosiert werden. Eine einheitliche Dosierungsempfehlung gibt es nicht. Zunächst empfiehlt es sich, mit einer geringen Dosierung zu arbeiten. Dabei sollte sowohl das Körper­gewicht als auch die Ausprä­gung der Beschwerden berücksichtigt werden. Wenn die Beschwerden anhalten, die bisherige Dosierung jedoch gut vertragen wird, können Besitzer die CBD Menge erhöhen. Pferdebesitzer können sich an folgenden Richtwerten orientieren:

BeschwerdenNormale DosierungErhöhte Dosierung

Koliken, Appetitlosigkeit, Unruhezustände, chronische Schmerzen, Arthritis, Muskelkrämpfe, Geschwüre, Erbrechen0,25 mg/kg Körpergewicht0,5 mg/kg Körpergewicht

Koliken, Appetitlosigkeit, Unruhezustände, chronische Schmerzen, Arthritis, Muskelkrämpfe, Geschwüre, Erbrechen

CBD Öl für Pferde: Wie verabreichen?

Pferde können besonders gut von der poten­tiellen Wirkungsweise profitieren, wenn das CBD Öl direkt in das Maul – am besten un­ter die Zunge – gegeben wird. Über die Schleimhaut können die wertvollen Inhaltsstoffe dann aufgenommen werden. Besonders leicht gelingt das mit einer Tropfpipette, mit der auch eine exakte Dosierung ermöglicht werden kann.

Nicht bei jedem Pferd ist das Einträufeln in das Maul ohne Probleme möglich. Dann bietet es sich an, entsprechende CBD Pferde Pellets zu kaufen oder das CBD Öl unter das Futter zu geben.

CBD Öl für Pferde – Nebenwirkungen?

CBD Öl gilt als gut verträglich und sicher. Neben­wirkungen können aber nie ganz ausge­schlossen werden. Es wurde beobachtet, dass Cannabidiol in einigen Fällen zu Schläf­rigkeit, Schwindel sowie trockenen Schleim­häuten geführt hat. Da Pferde ebenfalls Probleme damit haben können, Terpene zu ver­stoffwechseln, kann es sein, dass Verdau­ungsbeschwerden auftreten. In diesem Fall sollten Tierbesitzer auf CBD Isolat zurück­greifen, da es keine Terpene enthält.

Vorsicht bei tragenden Pferden, Appetitlosigkeit und Medikamenten.

Noch ist nicht abschließend geklärt, ob sich Cannabidiol womöglich negativ auf die Pla­zentafunktion auswirken kann. Aus diesem Grund sollte tragenden Pferden kein CBD Öl verabreicht werden.

Tierbesitzer berichten wiederholt davon, dass CBD Öl den Appetit anregen kann. Jedoch sollte in Betracht gezogen werden, dass auch gegenteilige Effekte auftreten können. Damit Pferde, die Probleme mit dem Gewicht haben, nicht noch mehr abnehmen, sollte das Fress­verhalten nach der Gabe von CBD beo­bachtet werden.

Sofern eine regelmäßige Medikamen­teneinnahme notwendig ist, sollte zuvor Rücksprache mit dem Tierarzt gehalten werden, ob Wechselwirkungen drohen. Bekanntermaßen kann CBD mit Säure- und Gerinnungshemmern sowie Neuroleptika interagieren.

CBD Hunde ⇒ Hilfe für Ihren Vierbeiner

CBD Öl ist nicht nur für Menschen interessant, sondern kann scheinbar auch dem besten Freund auf vier Pfoten behilflich sein. Der Extrakt aus der Hanfpflanze soll sich entzündungshemmend, entspannend und schmerzlindernd auswirken. Besonders gerne wird CBD (Cannabidiol) bei Hunden angewendet, um Stress und Ängste zu reduzieren oder um bei Schmer­zen zu helfen. Besitzer müssen sich keine Sorgen machen, denn Cannabidiol wirkt weder berau­schend, noch löst die Substanz Abhän­gigkeiten aus.

Wie wirkt CBD Öl für Hunde?

Neben Menschen verfügen auch andere Säuge­tiere wie Hunde über ein sogenanntes Endo­cannabinoid-System (ECS). Hier­bei nehmen die Rezeptoren CB1 und 2 eine besondere Rolle ein. Sie werden auch als Cannabinoid-Rezeptoren bezeichnet.

Das Interessante: Sie befinden sich im gesamten Körper, zum Beispiel im Nervensystem, Verdau­ungstrakt, Gehirn und in den Organen. Sogar die Haut und das Gewebe besitzen CB1- und CB2-Rezeptoren.

CBD Öl wird nachgesagt, dass es mit dem körper­eigenen Endocannabinoid-System inter­agieren kann und sich auf diese Weise positiv auf die Regulation der tierischen Körper­funktionen auswirkt. Hunde können auch selbst Cannabi­noide pro­duzieren. Laut einer Theo­rie soll diese Menge allerdings nicht immer aus­reichen, wes­halb von außen zugeführtes CBD Öl hilfreich sein könnte.

CBD bei Schmerzen, Angst und Co.

CBD soll bei Hunden verschiedene Wirkungen hervorrufen können. Nicht nur bei physischen, sondern auch bei psychischen Beschwerden könnte CBD dem Vierbeiner Schmerzlinderung ver­schaffen. Mit der Verabreichung soll es beispielsweise gelingen, den tierischen Begleiter ausgeglichener zu machen. Besonders häufig werden folgende Anwendungsgebiete be­schrieben:

CBD soll durch die Bindung an die CB1-Rezeptoren im Gehirn auch Entzündungs­geschehen positiv beeinflussen. Kein Wun­der, denn diese Rezeptoren akti­vieren das Immun­system, um Entzün­dungen zu bekäm­pfen. So kann es dem tierischen Kör­per gelin­gen, mehr Canna­binoide herzustellen. Eine Studie hat sich be­reits mit den positiven Wirkungen von CBD bei Hun­den mit Ar­thritis beschäftigt. Demnach konnte durch die Einnahme nicht nur die Aktivität verbessert, sondern auch die Schmerzen gelin­dert werden.

Es gibt viele Gründe, warum Hunde unter Schmerzen leiden können. Bei chronischen Schmerzen müssen sie häufig jahrelang Medi­kamente einnehmen, die zu unerwünschten Neben­wirkungen führen können. CBD Öl soll sich positiv auswirken, indem die Schmerz­weiter­leitung im Gehirn verring­ert wird. Bei Menschen konnten bereits Hinwei­se auf die schmerz­lindernden Eigenschaften von CBD Produkten gefunden werden.

Tiere können genau wie Menschen unter Angst, Stress und Depressionen leiden. Nicht selten ist dafür ein Ungleichge­wicht im Hirn verantwortlich. Durch CBD soll es gelingen, die verantwortlichen Rezeptoren anzu­sprechen. CBD Öl für den Hund könnte auch bei Trennungsängsten helfen oder akut ver­abreicht werden, wenn Silvester oder Gewitter starke Angst­reak­tionen auslösen.

Epileptische Anfälle können sowohl für den Hund als auch für den Besitzer sehr be­ängstigend sein. Klassischerweise wird die Erkrankung mit starken Medikamenten be­handelt, die der Lebergesundheit schaden können. Laut einer Studie und Erfahrungs­berichten könnte CBD dabei helfen, den Anfällen entgegenzuwirken.

CBD soll durch die Bindung an die CB1-Rezeptoren im Gehirn auch Entzündungs­geschehen positiv beeinflussen. Kein Wun­der, denn diese Rezeptoren akti­vieren das Immun­system, um Entzün­dungen zu bekäm­pfen. So kann es dem tierischen Kör­per gelin­gen, mehr Canna­binoide herzustellen. Eine Studie hat sich be­reits mit den positiven Wirkungen von CBD bei Hun­den mit Ar­thritis beschäftigt. Demnach konnte durch die Einnahme nicht nur die Aktivität verbessert, sondern auch die Schmerzen gelin­dert werden.

Es gibt viele Gründe, warum Hunde unter Schmerzen leiden können. Bei chronischen Schmerzen müssen sie häufig jahrelang Medi­kamente einnehmen, die zu unerwünschten Neben­wirkungen führen können. CBD Öl soll sich positiv auswirken, indem die Schmerz­weiter­leitung im Gehirn verring­ert wird. Bei Menschen konnten bereits Hinwei­se auf die schmerz­lindernden Eigenschaften von CBD Produkten gefunden werden.

Tiere können genau wie Menschen unter Angst, Stress und Depressionen leiden. Nicht selten ist dafür ein Ungleichge­wicht im Hirn verantwortlich. Durch CBD soll es gelingen, die verantwortlichen Rezeptoren anzu­sprechen. CBD Öl könnte Hunden auch bei Trennungs­ängsten helfen oder akut ver­abreicht werden, wenn Silvester oder Gewitter starke Ängste auslösen.

Epileptische Anfälle können sowohl für den Hund als auch für den Besitzer sehr be­ängstigend sein. Klassischerweise wird die Erkrankung mit starken Medikamenten be­handelt, die der Lebergesundheit schaden können. Laut einer Studie und Erfahrungs­berichten könnte CBD dabei helfen, den Anfällen entgegenzuwirken.

CBD für Hunde: Wirkungen im Überblick

CBD wird Hunden bei einer Vielzahl von Beschwerden verabreicht. Die Wirkungen sollen auf der Interaktion mit dem körpereigenen Endo­cannabinoid-System be­ruhen. Bei folgenden Beschwer­den wird Cannabidiol Hunden bzw. Tierbesitzern empfohlen:

  • Stress
  • Arthritis
  • Arthrose
  • Schmerzen
  • Angstzustände
  • Immunschwäche
  • Krebs
  • Übelkeit
  • Epilepsie
  • Appetitlosigkeit
  • Verdauungsprobleme
  • Probleme mit Haut/Fell
  • Stress
  • Krebs
  • Übelkeit
  • Epilepsie
  • Schmerzen
  • Angstzustände
  • Arthritis, Arthrose
  • Immunschwäche
  • Verdauungsprobleme
  • Appetitlosigkeit
  • Probleme mit Haut und Fell

CBD Öl für den Hund: Erfahrungen

Laut Erfahrungsberichten soll CBD Hunden bei zahlreichen Beschwerden helfen. Insbesondere ängstliche Vierbeiner sollen durch die regel­mäßige Verabreichung entspannter wirken. Davon profitieren scheinbar insbesondere Hunde, die Angst während der Autofahrt oder Feierlich­keiten wie Silvester haben.

Während Cannabis appetitanregend wirken soll, wird CBD die gegenteilige Wirkung nachgesagt, weshalb die Naturextrakte auch Menschen mit Übergewicht em­pfohlen werden. Hundebesitzer berichten allerdings davon, dass CBD Öl dem Vierbeiner zu mehr Appetit verhelfen konnte.

Nicht selten kommt CBD Öl auch bei Schmerzen zum Einsatz. Erfahrungen zufolge soll der Extrakt aus der Hanfpflanze beispielsweise bei Arthrose und Arthritis helfen. Hunde, die schlecht zur Ruhe kommen, können ebenfalls von der CBD Ein­nahme profitieren. Besitzer berichten davon, dass ihre Hunde ausgeglichener sind und ein­facher in den Schlaf finden.

CBD Dosierung für Hunde: Wie viel CBD soll gegeben werden?

Bei Menschen muss CBD individuell dosiert werden. Das gleiche gilt für Hunde und CBD. Das liegt daran, dass jeder Körper verschieden auf die Inhaltsstoffe rea­giert. Es ist daher empfehlens­wert, mit einer geringen Dosierung zu starten und diese bei Bedarf und guter Verträg­lichkeit entsprechend zu steigern. Zunächst sollte mit einem Tropfen CBD Öl täglich begonnen werden. Dabei empfiehlt sich die Ein­nahme am Abend, damit sich eine eventuelle Schläfrigkeit nicht auf den Tages­ablauf auswirkt.

Grundsätzlich sollte CBD Öl immer mit Blick auf das Körpergewicht des Hundes dosiert werden. Es existieren keine Dosierungs­empfehlungen, die für jeden tierisch­en Begleiter gelten. Vielmehr dienen entsprechende Werte als grobe Orien­tierung. Hundehalter können sich im Zweifel auch an den Tierheilpraktiker oder Tier­arzt wenden, um eine geeignete Dosierung zu finden. Folgende Übersicht zeigt eine mögliche Dosierung nach Körpergewicht:

Körpergewicht Dosierung

Bis zu 12 kg2,5-5 mg wöchentlichZwischen 12 und 25 kg5-10 ml wöchentlich26 kg und mehr10-15 ml wöchentlich

CBD Öl beim Hund: Wie gebe ich es meinem Vierbeiner?

CBD Öl kann am schnellsten wirken, wenn es direkt in das Maul bzw. auf die Lefzen getropft wird. Über die Schleimhaut wird es zügig vom Körper aufgenommen und kann im tierischen Organismus wirken. Praktischerweise sind entsprechende Flaschen mit einer Tropfpipette versehen – das macht das Dosieren einfach.

Einige Hunde mögen den Geschmack von CBD Öl nicht. Dann kann es helfen, einige Tropfen beispielsweise mit ein wenig Leberwurst zu vermischen. Durch das Abschlec­ken findet das CBD Öl ebenfalls seinen Weg.

Eine Alternative zum klassischen CBD Öl sind spezielle Leckerlis. Die Snacks schmecken bei­spielsweise nach Hühnchen und werden in der Regel gerne gefressen.

CBD-Öl für Hunde – Nebenwirkungen?

CBD Öl für den Hund gilt als gut verträglich, dennoch können Nebenwirkungen nicht ganz aus­geschlossen werden. Vereinzelt kann die Aufnahme von CBD bei Hunden zu trockenen Schleimhäuten oder Müdigkeit führen. Auch Schläfrigkeit und Schwindel kann nicht ausgeschlossen werden.

Vorsicht bei schwangeren Hunden, Appetitlosigkeit und Medikamenten

Tierbesitzer mit einer schwangeren Hündin sollten sicherheitshalber von der Einnahme absehen, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Plazentafunktion durch die Verabreichung beeinträchtigt wird.

Auch wenn viele Erfahrungsberichte sug­gerieren, dass CBD den Appetit anregt, kann auch das Gegenteil eintreten. Hunde, die nicht gerne fressen, könnten durch die CBD Gabe noch weiter an Appetit verlieren. Deshalb sollten Tierbesitzer ihren Hund nach der Verabreichung genau beobachten.

Sofern der Vierbeiner Medikamente einnimmt, sollten die Besitzer zuvor Rücksprache mit dem behandelnden Tierarzt halten. Nicht jedes Arzneimittel verträgt sich mit CBD. Wie auch beim Menschen können bestimmte Säure- und Gerinnungshemmer sowie Neuro­leptika mit CBD interagieren.

FAQ – die häufigsten Fragen zu CBD

CBD Öl für Hunde gilt als nebenwirksam und soll zahlreiche positive Wirkungen hervorrufen. CBD soll entzündungshemmende, entspannende und schmerz­lindernde Eigenschaften besitzen. Jeder Tierbesitzer muss selbst für sich herausfinden, ob er CBD Öl ausprobieren möchte – ein Wirkversprechen darf allerdings nicht gegeben werden.