Dankbarkeit für ein besseres Lebensgefühl

Wie so viele bin ich bei dem sozialen Netzwerk Facebook angemeldet. Sehr häufig fällt mir auf, wie viele Menschen dort klagen und jammern: Es gibt „Posts“ gegen die Politik, den Arbeitgeber, die Banken, die Lebensmittelkonzerne und so weiterHäufig sind dies Dinge, gegen die man mit einer solchen Meldung gar nichts unternehmen kann.

Wer seinen Fokus auf derlei Dinge richtet, verbraucht Energie und Zeit, der geht destruktiv mit diesen wertvollen Ressourcen um. Wie wäre es, anstelle der Nörgelei mal etwas Anderes zu versuchen: Dankbarkeit!

Sei dankbar für die Dinge, die Du hast und die gut funktionieren in Deinem Leben. Es gibt so vieles, wofür man dankbar sein kann!

Dankbarkeit ist eine wichtige Voraussetzung für ein zufriedenes Leben:

Dankbarkeit hilft uns auch, besser mit den Problemen des Lebens umzugehen. Statt z.B. über Frau Merkel zu meckern, kannst Du dankbar dafür sein, dass Du in einem freien Land lebst, in dem Du offen Deine Meinung sagen kannst.

Wenn Du dankbar bist, öffnet sich Dein Herz. Wenn Du Dir bewusst machst, wofür Du dankbar sein kannst, dann fühlst Du tiefe Befriedigung, Zufriedenheit und Freude. Dies kann eine wertvolle Energiequelle für Dich sein! Wenn Du dagegen alles für selbstverständlich hältst und immer das Haar in der Suppe suchst, dann schürst Du Deine Unzufriedenheit.

Vergiss nicht: was heute für Dich selbstverständlich ist, kann morgen schon eingeschränkt oder schmerzhaft verloren gegangen seinDankbarkeit ist eine Gewohnheit, die man trainieren kann. Wer sich auf Dankbarkeit konzentriert, kann nicht gleichzeitig negative Gefühle haben. Hier ist eine sehr einfache Übung, um den Muskel der Dankbarkeit zu trainieren. Dann fällt es Dir bald so leicht, wie früher das Meckern:

Schreibe jeden Tag 10 Dinge auf, für die Du dankbar bist. Welche Geschenke hat das Leben Dir heute gebracht? Und denk dran: Energie fließt immer dorthin, worauf sich unsere Aufmerksamkeit richtet.