Myiyo Panel – ein Erfahrungsbericht

Das weltweit tätige Umfrageportal myiyo hat seine Zentrale in Düsseldorf und veranstaltet regelmäßig bezahlte Online-Umfragen über verschiedene Themen. Was myiyo ausmacht und wie viel man dort verdienen kann, erfährst Du in diesem Beitrag.

Wie kann man bei myiyo Geld verdienen? 

Nach wenigen Tagen nach der Anmeldung kann man mit den ersten Einladungen zu Umfragen rechnen. Die Umfragen, die man erhält, werden entsprechend Deines Profils ausgewählt. Du wirst für die Teilnahme an Umfragen mit Punkten belohnt. Die Zahl der Punkte hängt vom Thema und von der Länge der Umfrage ab.

Die Umfragen dauern zwischen wenigen Minuten und einer halben Stunde. Die Themen sind dabei sehr unterschiedlich: Politik, Regierung, Sport, Urlaub oder Freizeit.

Wie viel kann man bei myiyo verdienen?

Wie viel man bei myiyo verdienen kann, hängt davon ab, wie viele Umfragen man bekommt und welche Vergütung für die Umfragen gewährt wird. Das Punktesystem von myiyo funktioniert folgendermaßen:

  • Aktivierung der E-Mail-Adresse: 100 Punkte
  • Ausfüllen des Profil-Fragebogens: 500 Punkte
  • Werbung von Freunden: 500 Punkte für jeden geworbenen Freund
  • 1.000 Punkte entsprechen 1 Euro. 

Die Punkte für die Aktivierung der E-Mail-Adresse und für das Ausfüllen des Profil-Fragebogens kann man nur einmal erhalten. Betreibst Du eine eigene Webseite, kannst Du über deine Webseite neue Teilnehmer für myiyo generieren und für jeden gewonnenen Teilnehmer 500 Punkte erhalten. 

Wie wird man bei myiyo ausbezahlt?

Hat man Punkte im Gegenwert von mindestens 20 Euro, also mindestens 20.000 Punkte, gesammelt, kannst Du die Punkte gegen Geld tauschen. Die Auszahlung erfolgt per PayPal. Es dauert im Schnitt drei Wochen, bis man die Auszahlung erhält.

Wie kann ich mich bei myiyo registrieren? 

Um an den Umfragen teilnehmen zu können, muss man sich auf der Startseite von myiyo registrieren und den Namen, das Geschlecht sowie die E-Mail-Adresse angeben. Außerdem muss ein Passwort festgelegt werden und die Geschäftsbedingungen akzeptiert werden.

Hat man die Registrierung abgeschickt, wird man kurze Zeit später per E-Mail als Mitglied begrüßt. Du musst einen Profil-Fragebogen ausfüllen und dafür verschiedene Angaben machen. Anschließend kann man die ersten Einladungen zu Umfragen erhalten.

Ist die Registrierung kostenlos?

Die Registrierung und die Mitgliedschaft sind völlig kostenlos. Man geht keine Verpflichtungen ein und kann die Mitgliedschaft jederzeit kündigen.

Was sind die Vor- und Nachteile von myiyo?

Eine Mitgliedschaft bei diesem Anbieter hat Vorteile. Das Umfrageportal hat jedoch auch einige Nachteile.

Vorteile:

  • kostenlose Mitgliedschaft
  • Punkte für Umfragen und für Freundschaftswerbung
  • Umfragen zu verschiedenen Themen
  • mögliche Vergütung wird beim Start der Umfrage angezeigt
  • Auszahlung über PayPal möglich
  • FAQ mit Antworten auf häufig gestellte Fragen
  • App für mobile Geräte

Nachteile:

  • Auszahlung ab 20€

Hat myiyo eine App fürs Smartphone? 

Hier kann man auch auf mobilen Geräten an Umfragen teilnehmen, da eine App für Android und iOS verfügbar ist.

Wie sieht es mit Datenschutz aus?

Beim Datenschutz hält sich der Anbieter an die strengen Richtlinien von ESOMAR. myiyo ist Mitglied im BVM, dem Berufsverband deutscher Markt- und Sozialforscher, für den strenge Auflagen bezüglich des Datenschutzes gelten.

Füllt man den Profil-Fragebogen aus, entscheidet man selbst, welche Angaben man macht. Die Datenübermittlung erfolgt in sicherer Verschlüsselung. Die Daten werden nicht an Dritte im Rahmen des Adressenverkaufs oder zu Werbezwecken weitergegeben. Gegenüber den Kunden werden alle Daten der Teilnehmer an Umfragen geheimgehalten.

Fazit

Möchtest Du nebenbei online Geld verdienen, kannst Du dich bei myiyo anmelden. Du kannst Deine Meinung zu verschiedenen Themen äußern und je nach Umfrage mehr oder weniger Punkte verdienen. Auch die Freundschaftswerbung lohnt sich, da man eine attraktive Anzahl an Punkten bekommt.

Du hast noch offene Fragen? Dann schreib uns einen Kommentar!

Quellen:

Bild: Farknot Architect/shutterstock.com