Rezept: Peanut Butter Chocolate Fudge (vegan)

Ich kann das mit dem Naschen einfach nicht sein lassen! Und versuche ständig, Rezepte zu finden, die halbwegs gesund sind. Zwinker, zwinker. Machen wir uns nichts vor. Erdnussbutter, Kokosöl und Palmzucker sind nicht die leichtesten Zutaten. Aber ich wage zu behaupten, dass sie dir besser tun als ein Snickers von der Tankstelle.

Mein Peanut Butter Chocolate Fudge ist komplett vegan und einfach nur lecker. Am Besten du genießt ihn in kleinen Häppchen, dann ist das schlechte Gewissen auch nicht so groß.

Du brauchst folgende Zutaten:

  • 50 g Kokosöl
  • 50 g Erdnussbutter
  • 20 g dunkles Kakaopulver
  • 80 g Kichererbsenmehl
  • 40 g Kokosblütenzucker
  • 1/2 Vanilleschote
  • 1 Prise Meersalz (Fleur de Sel)

Und so geht’s:

Kokosöl und Erdnussbutter im Wasserbad schmelzen. Salz dazu geben, Kakaopulver einrühren, Vanilleschote aufschneiden, auskratzen und rein damit. Jetzt kommt der Kokosblütenzucker (bzw. Palmzucker, ist ein und das selbe) und das Kichererbsenmehl dazu und die Masse sollte etwas krümelig werden, ohne jedoch auseinander zu brechen. Also eine streichfähige Masse.

Schnapp dir eine eckige Form und leg sie mit Alufolie aus. Dann gib deine Masse hinein und verstreiche sie, so dass sie etwa 1,5 cm dick ist. Nun ab ins Gefrierfach, für genau eine Stunde. Derweil der Dinge harren, meditieren, eine Socke stricken.

Nach einer Stunde voller Aufregung aus dem Gefrierfach holen und mit einem scharfen Messer in Rauten schneiden. Die Fudge Rauten kannst du im Kühlschrank in einem Schraubglas aufbewahren, für maximal 5 Tage. So lange werden sie eh nicht halten. 🙂

Dieses Rezept ist inspiriert von einem Rezept, das ich im Pink Elephant Cooking Kochbuch entdeckt habe. Meine Version ist etwas abgewandelt und verwendet Kichererbsenmehl statt, wie im Buch, Tahin.